# Knock-Down-Kit

*Zuletzt aktualisiert: 2026-06-25*

> Im Fahrzeugexport taucht der Begriff Knock-Down-Kit auf, sobald ein Hersteller Fahrzeuge nicht fertig montiert, sondern als zerlegten Bausatz verschickt.

Im Fahrzeugexport taucht der Begriff Knock-Down-Kit auf, sobald ein Hersteller Fahrzeuge nicht fertig montiert, sondern als zerlegten Bausatz verschickt. Das Kit enthält alle wesentlichen Komponenten – Karosserieteile, Motor, Getriebe, Fahrwerk – verpackt in standardisierten Transportbehältern zur Endmontage in einem Werk am Zielort. Hauptmotiv ist die Zolloptimierung: Viele Importländer erheben auf fertige Fahrzeuge deutlich höhere Einfuhrzölle als auf Einzelteile oder Teilbaugruppen, weshalb das KD-Kit eine legale und weit verbreitete Methode zur Senkung der Zollbelastung darstellt. Geläufig sind zwei Varianten – CKD (Completely Knocked Down, vollständig zerlegt) und SKD (Semi Knocked Down, teilmontiert) – die sich in Zerlegungsgrad und tariflicher Behandlung unterscheiden. Die korrekte Einreihung der Einzelkomponenten in den Zolltarif ist bei KD-Exporten ein kritischer Schritt, den Spediteure und Zolldeklaranten sorgfältig koordinieren müssen.

**Quelle:** [https://en.wikipedia.org/wiki/Completely_Knocked_Down](https://en.wikipedia.org/wiki/Completely_Knocked_Down)

## Schnellübersicht

| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Begriff | Knock-Down-Kit |
| Sprache | DE |
| Wortanzahl Definition | 121 |
| Zuletzt aktualisiert | 2026-06-25 |
| Quelle | https://en.wikipedia.org/wiki/Completely_Knocked_Down |

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