# Nachfrageprognose

*Zuletzt aktualisiert: 2026-06-22*

> Logistikplaner und Supply-Chain-Manager setzen Nachfrageprognosen ein, um den künftigen Bedarf an Waren abzuschätzen und darauf aufbauend Lagerbestände, Produktionskapazitäten und Transportressourcen zu steuern.

Logistikplaner und Supply-Chain-Manager setzen Nachfrageprognosen ein, um den künftigen Bedarf an Waren abzuschätzen und darauf aufbauend Lagerbestände, Produktionskapazitäten und Transportressourcen zu steuern. Als Datenbasis dienen historische Absatzzahlen, ergänzt durch Marktinformationen, saisonale Muster und statistische Verfahren wie Zeitreihenanalysen. Je präziser die Prognose, desto geringer sind Überbestände einerseits und Lieferengpässe andererseits – beides bindet Kapital oder beeinträchtigt die Kundenbindung. In der modernen Lieferkettenplanung werden klassische statistische Methoden zunehmend durch datengetriebene Algorithmen und maschinelles Lernen ergänzt. Eine Restunschärfe bleibt stets bestehen: Die Nachfrageprognose ist ein Planungsinstrument, kein Versprechen.

**Quelle:** [https://en.wikipedia.org/wiki/Demand_forecasting](https://en.wikipedia.org/wiki/Demand_forecasting)

## Schnellübersicht

| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Begriff | Nachfrageprognose |
| Sprache | DE |
| Wortanzahl Definition | 85 |
| Zuletzt aktualisiert | 2026-06-22 |
| Quelle | https://en.wikipedia.org/wiki/Demand_forecasting |

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