# Standgeld im Terminal

*Zuletzt aktualisiert: 2026-06-26*

> Anders als allgemeine Hafengebühren, die für die Nutzung von Terminalinfrastruktur anfallen, setzt das Standgeld im Terminal erst nach Ablauf einer vertraglich vereinbarten Freizeit ein – meist zwischen drei und sieben Tagen, je nach Terminal und Reederei.

Anders als allgemeine Hafengebühren, die für die Nutzung von Terminalinfrastruktur anfallen, setzt das Standgeld im Terminal erst nach Ablauf einer vertraglich vereinbarten Freizeit ein – meist zwischen drei und sieben Tagen, je nach Terminal und Reederei. Verlader, Spediteure und Empfänger zahlen ab diesem Zeitpunkt tagesweise oder in Gebührenstufen, bis der Container abgeholt oder weitertransportiert wird. Gerade bei Importabfertigungen verzögert eine ausstehende Zollfreigabe oder ein fehlender Transportauftrag die Abholung erheblich – die Kosten laufen dabei still weiter. Nicht zu verwechseln mit der Detention-Gebühr, die anfällt, wenn ein Container ausserhalb des Terminals zu lange beim Kunden verbleibt: Standgeld betrifft ausschliesslich die Liegezeit auf dem Terminalgelände selbst.

**Quelle:** [https://www.logisticsglossary.com](https://www.logisticsglossary.com)

## Schnellübersicht

| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Begriff | Standgeld im Terminal |
| Sprache | DE |
| Wortanzahl Definition | 104 |
| Zuletzt aktualisiert | 2026-06-26 |
| Quelle | https://www.logisticsglossary.com |

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