# Baracoa (CUBCA)

**UN/LOCODE:** CUBCA  
**Land:** Cuba  
**Gewässer:** North Atlantic Ocean  
**Hafengrösse:** Very Small  
**GPS:** 20.3500, -74.5000

Rund 75 % der kubanischen Kakaoernte und etwa 70 % der Kokosnussproduktion stammen aus der Region um Baracoa (UN/LOCODE CU BCA), einem kleinen Küstenhafen im äussersten Osten Kubas in der Provinz Guantánamo. Der kreisrunde Naturhafen ist nur für kleine Schiffe zugänglich; grössere Einheiten ankern und werden über Leichter be- und entladen (Ankertiefe rund 7 m). Verschifft werden vor allem Agrargüter der Region – Kakao, Kokosnüsse, Bananen und Kaffee – sowie lokal verarbeitete Schokolade und Kokosöl; einen Containerterminal oder Bahnanschluss gibt es nicht. Bis zur Eröffnung der Bergstrasse La Farola 1965 war der 1511 gegründete Ort, die älteste Stadt Kubas, nur über See erreichbar; heute führt die Strasse rund 230 km nach Santiago de Cuba. Für Container- und Stückgutverkehr eignen sich die grösseren Osthäfen Santiago de Cuba und Moa (Nickel, Massengut) besser, für den nationalen Containerumschlag der Hafen Mariel bei Havanna.

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*Frachtportal — Seehafen-Profil: [https://www.frachtportal.com/de/information/seaports/baracoa-port-cubca](https://www.frachtportal.com/de/information/seaports/baracoa-port-cubca)*

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