Marktregulatorische Risikoallokation
Quelle: https://www.iso.org/iso-31000-risk-management.html
Die marktregulatorische Risikoallokation bezeichnet die Zuordnung von Risiken, die aus Marktdynamiken, Wettbewerb, Verträgen und regulatorischen Anforderungen entstehen, zwischen Marktteilnehmern (z. B. Auftraggeber, Logistikdienstleister, Frachtführer) und Regulierungsinstanzen bzw. Marktakteuren. Ziel ist es, Sicherheit und Kostenkontrolle zu gewährleisten, indem Verantwortlichkeiten und Haftungen für Risiken wie Preisschwankungen, Compliance, Genehmigungen, Zölle, Datenschutz und Betriebsausfälle transparent verteilt werden.
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