Die messbasierte Risikobepreisung unterscheidet sich von pauschalen Frachtgebühren dadurch, dass sie Kostenkalkulationen auf quantifizierten Risikometriken aufbaut: Schadenshäufigkeit, Lieferverzögerungsquoten, Temperaturabweichungen oder Handlingschäden werden kontinuierlich erfasst und in dynamische Tarifmodelle integriert.
Quelle: https://www.supplychaindigital.com/logistics/measurement-based-freight-risk-pricing
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