Logistik-GlossarDE1 Min. LesezeitStand: 25. Juni 2026
Normen für die Palettierung von losem Gut
Normen für die Palettierung von losem Gut sind Richtlinien zur sicheren Anordnung und Fixierung von nicht oder nur teilweise verpackten Waren – Rohre, Profile, Blechzuschnitte, Coils oder Einzelteile – auf Holz- oder Kunststoffpaletten.
Kurzantwort
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Quelle: https://www.unece.org/trans/wp24/guidelinespackingctus/intro.html
Kategorie
Logistik-Konzept
Lesezeit
1 min
Wörter
105
Erwähnt in
–
Definition & Erklärung
Normen für die Palettierung von losem Gut sind Richtlinien zur sicheren Anordnung und Fixierung von nicht oder nur teilweise verpackten Waren – Rohre, Profile, Blechzuschnitte, Coils oder Einzelteile – auf Holz- oder Kunststoffpaletten. Sie regeln zulässige Stapelanordnungen, maximalen Überstand, Gewichtsverteilung und den Einsatz von Sicherungsmitteln wie Spanngurten, Stretchfolie, Kantenschutz und Netzen. Ziel ist es, Verschiebungen, Umkippen und Beschädigungen während Lagerung, Umschlag und Transport zu verhindern. Massgebliche Referenzen sind die europäische Norm EN 13382 für Flachpaletten sowie der CTU-Code von IMO, ILO und UNECE. Im Unterschied zu Palettiervorschriften für Konsumgüter mit Aussenverpackung müssen bei losem Gut fehlende Schutzumhüllungen durch verstärkten Kantenschutz und höhere Niederzurrkräfte kompensiert werden.
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