Logistik-GlossarDE1 Min. LesezeitStand: 22. Juni 2026
Strichcode
Für lückenlose Sendungsverfolgung und automatisierte Lagerprozesse ist der Strichcode das meistgenutzte optische Identifikationsmittel in der Logistik.
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Quelle: https://www.gs1.org
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Incoterms 2020 Simulator: Wer tragt Kosten & Risiko?
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Definition & Erklärung
Für lückenlose Sendungsverfolgung und automatisierte Lagerprozesse ist der Strichcode das meistgenutzte optische Identifikationsmittel in der Logistik. Er kodiert Daten als Abfolge paralleler Striche unterschiedlicher Breite und Abstände, die von Handscannern oder stationären Lesegeräten erfasst werden. Transport- und Lagerunternehmen setzen Strichcodes zur eindeutigen Kennzeichnung von Artikeln, Paketen und Versandeinheiten ein – für Wareneingangsbuchung, Bestandsführung und Track-and-Trace entlang der gesamten Lieferkette. Gängige Standards sind EAN (European Article Number) im Einzelhandel sowie GS1-128 für logistische Einheiten auf Paletten- und Paketebene. Für höhere Datendichte wird der eindimensionale Strichcode zunehmend durch zweidimensionale Codes wie QR oder DataMatrix ergänzt, die deutlich mehr Information auf gleicher Fläche speichern.
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