Logistik-GlossarDE1 Min. LesezeitStand: 26. Juni 2026
Universeller Produktcode (UPC)
Ein Paket trifft am Wareneingang eines nordamerikanischen Distributionszentrums ein – der Scanner liest den aufgedruckten Strichcode, und die Ware wird automatisch ins Lagerverwaltungssystem gebucht.
Kurzantwort
Zuletzt aktualisiert: Veröffentlicht:
Quelle: https://www.gs1us.org/tools/gs1-company-database-gepir
Kategorie
Logistik-Konzept
Lesezeit
1 min
Wörter
115
Erwähnt in
–
Definition & Erklärung
Ein Paket trifft am Wareneingang eines nordamerikanischen Distributionszentrums ein – der Scanner liest den aufgedruckten Strichcode, und die Ware wird automatisch ins Lagerverwaltungssystem gebucht. Dieser Code ist in den meisten Fällen ein UPC-A, der 12-stellige Barcode-Standard, den GS1 US für die eindeutige Kennzeichnung von Einzelhandelsprodukten verwaltet. Der UPC wird vorwiegend in den USA und Kanada eingesetzt; international dominiert dagegen der EAN-13 mit 13 Stellen. Technisch sind beide Formate kompatibel, da moderne Scanner beide lesen können – dennoch verlangen viele nordamerikanische Händler und Marktplätze ausdrücklich einen gültigen UPC-A. Hersteller und Exporteure, die Waren in den nordamerikanischen Einzelhandel liefern, müssen gültige UPC-Codes über GS1 US lizenzieren; fehlende oder ungültige Codes führen zu Buchungsfehlern und Compliance-Beanstandungen beim Handelspartner.
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