Logistik-GlossarDE1 Min. LesezeitStand: 26. Juni 2026
Terminal-Handling-Gebühr (Export)
Sobald ein Exportcontainer das Terminal erreicht, beginnt eine Abfolge von Umschlagsleistungen – Eingang, Kranverladung, Lagerung im Yard, Stauplanung und schliesslich die Übergabe an das Schiff.
Kurzantwort
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Quelle: https://www.freightos.com/glossary/terminal-handling-charge-thc/
Kategorie
Incoterms 2020 Simulator: Wer tragt Kosten & Risiko?
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Definition & Erklärung
Sobald ein Exportcontainer das Terminal erreicht, beginnt eine Abfolge von Umschlagsleistungen – Eingang, Kranverladung, Lagerung im Yard, Stauplanung und schliesslich die Übergabe an das Schiff. All das deckt die Terminal-Handling-Gebühr (Export), kurz THC (Export), ab. Die Gebühr wird vom Terminalbetreiber erhoben und üblicherweise dem Versender oder der Spedition in Rechnung gestellt, unabhängig von der vereinbarten Seefracht. In vielen Tarifsystemen erscheint die THC als eigenständige Zeile neben der Grundfracht; unter den Incoterms fällt sie je nach Klausel entweder dem Verkäufer oder dem Käufer zu. Nicht zu verwechseln ist die Export-THC mit der Import-THC am Zielhafen oder der Transshipment-THC bei Umladungen unterwegs – jede Verkehrsrichtung wird separat berechnet.
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