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Die Rechtslage ändert sich derzeit im Wochenrhythmus (CIT-Klagen, CAPE-Refunds, offene Überkapazitäts-301). Diese Seite fasst den redaktionell geprüften Stand zum angegebenen Datum zusammen — verbindlich sind ausschliesslich Federal Register, USTR und CBP.
Section-301-Zwangsarbeits-Zölle in Kraft seit 24.07.2026 (60 Partner)
EU/Taiwan 10 % net-of-MFN; CH/JP/KR 12,5 % net-of-MFN; übrige oft +12,5 % pauschal — 99,4 % der US-Importe erfasst
Quelle: USTR — Press Release 23 July 2026, 2026Section-301-Zölle auf China-Waren (Lists 1–4A)
Vom IEEPA-Urteil nicht betroffen, einzelne Kategorien über 100%
Quelle: USTR, 2026IEEPA-Zollrückerstattungen zertifiziert (CBP CAPE; letzte Erklärung 04.08.)
Zahlen per 31.07.: ~100 Mrd. USD an Treasury, 128,68 Mrd. in CAPE. Nächster CBP-Report 25.08. Endgültig liquidierte Entries nur mit CIT-Klage.
Quelle: CBP declaration at CIT (4 Aug 2026; figures as of 31 July), 2026Section-338-Zölle auf ausgewählte Kanada-Waren in Kraft seit 22.08.2026
Keine CUSMA-Ausnahme. Ottawa hat am 25.08. Gegenzölle 15/25/50 % auf 27,6 Mrd. $ angeordnet (ab 08.09. 00:01).
Quelle: White House Fact Sheet / USTR (20 July 2026); in force 22 Aug 2026, 2026| Instrument | Satz / Umfang | Status |
|---|---|---|
| IEEPA-Zölle („Reciprocal Tariffs" 2025) | SCOTUS aufgehoben (20.02.2026); ~100 Mrd. USD zertifiziert (CBP 04.08., Zahlen 31.07.) | Ausgelaufen |
| Section 122 — 10%-Basiszoll (Proclamation 11012) | Ausgelaufen am 24.07.2026 (gesetzliches 150-Tage-Limit) | Ausgelaufen |
| Section 301 — Zwangsarbeit (60 Volkswirtschaften) | 10 % oder 12,5 % (teilweise net-of-MFN) seit 24.07.2026; 99,4 % der US-Importe | In Kraft |
| Section 301 — Überkapazität (16 Volkswirtschaften) | Untersuchung seit März 2026 offen — noch keine Zölle; u. a. China, EU, CH, JP, KR, VN, TW, MX, IN | Vorgeschlagen |
| Section 338 — ausgewählte Kanada-Waren (Proklamationen 11046–11048) | 50 % seit 22.08.2026 auf Listenwaren; keine CUSMA-Ausnahme. Energie, Pottasche, Fisch, Critical Minerals, Section 232 ausgenommen. | In Kraft |
| Kanada — Gegenzölle auf US-Ursprungswaren (Finance Canada, 25.08.2026) | 15 / 25 / 50 % angeordnet; Inkrafttreten 08.09.2026 00:01. 27,6 Mrd. $ US-Importe. Stahl/Alu 25→50 %. Nur US-Ursprung; Ware in Transit am Stichtag ausgenommen. | Vorgeschlagen |
| CIT-Litigation zu Forced-Labor-301 | 25 Staaten (ab 03.08.) + Importeur-Klagen; Stand 25.08. kein Urteil; Zölle in Kraft | Volatil |
| Section-301-Zölle China (Lists 1–4A) | 7,5–25%, einzelne Kategorien über 100% | In Kraft |
| Section 232 — Stahl, Aluminium, Kupfer, Autos | Produktspezifische Zölle, vom IEEPA-Urteil unberührt | In Kraft |
| Antidumping / Countervailing Duties (AD/CVD) | Warenspezifisch, laufen unverändert weiter | In Kraft |
Rechtslage volatil. Verbindlich sind ausschliesslich Federal Register, USTR und CBP. Diese Tabelle ist eine redaktionelle Zusammenfassung, keine Zollberatung.
Seit dem 24. Juli 2026 um 00:01 ET gilt auf fast alle Importe der Section-301-Zwangsarbeits-Zoll — zusätzlich zu den regulären MFN-Zollsätzen, den produktspezifischen Section-232-Zöllen (Stahl, Aluminium, Kupfer, Autos) und den bestehenden Section-301-China-Zöllen. Der Basiszoll unter Section 122 ist am selben Tag planmässig ausgelaufen. Für die Zollwertermittlung und HS-Einreihung ändert sich nichts; der Section-301-Zoll wird als zusätzliche Abgabe auf den Zollwert erhoben. Verbindlich: Federal Register Notice und USTR Final Action vom 23./28.07.2026.
Die Länderdifferenzierung ist für Speditionen entscheidend: EU und Taiwan zahlen 10 % net-of-MFN; die Schweiz, Japan und Südkorea zahlen 12,5 % net-of-MFN (der reguläre MFN-Zoll wird angerechnet; nur wenn der bestehende Satz unter 12,5 % liegt, wird die Differenz als Section-301-Zoll erhoben). China, Brasilien, Vietnam und weitere zahlen pauschal 12,5 % zusätzlich zu bestehenden Section-301-Zöllen. Parallel läuft die Überkapazitäts-301-Untersuchung gegen 16 Volkswirtschaften — Stand 25.08.2026 noch ohne Zölle.
Kanada ist der aktuellste Sonderfall: Unter Forced-Labor-301 gilt 10 % mit CUSMA-Ausnahme (nur bei gültigem Ursprungsnachweis). Seit dem 22.08.2026 kommen 50 % Section-338-Zölle (Tariff Act 1930, Proklamationen 11046–11048) auf Listenwaren hinzu — ohne CUSMA-Ausnahme. Ausgenommen u. a. Energie, Pottasche, Fisch, Critical Minerals und bereits mit Section 232 belastete Waren. Am 25.08.2026 hat Finance Canada die Gegenzölle angeordnet: 15, 25 und 50 % auf US-Ursprungswaren im Umfang von 27,6 Mrd. $ — satzgleich zu den US-Zöllen, Inkrafttreten 08.09.2026 00:01. Schwerpunkte: Stahl/Aluminium (25→50 %), Milch, Haushaltsgeräte, Landtechnik, Papier, Kunststoffe, Elektronik. Bestehende Autogegenzölle laufen weiter. Ware in Transit am Stichtag ist ausgenommen. Verbindlich: Finance-Canada-Liste, White-House-Fact-Sheet und USTR-Erklärung.
1) IEEPA-Weltzölle (ab April 2025): pauschale «Reciprocal Tariffs» unter dem Notstandsgesetz — am 20.02.2026 vom Supreme Court gekippt (Learning Resources v. Trump). 2) Section-122-Brücke (24.02.–24.07.2026): 10 %-Basiszoll mit gesetzlichem 150-Tage-Limit als Übergang. 3) Section-301-Zwangsarbeit (seit 24.07.2026): dauerhafte, prozedural abgesicherte Zölle auf 60 Volkswirtschaften — parallel läuft die Überkapazitäts-Untersuchung. Seit 22.08. kommt Section 338 (50 %) auf ausgewählte Kanada-Listenwaren hinzu.
Der Verlauf erklärt, warum Importeure 2026 drei verschiedene Rechtsregime und Refund-Prozesse gleichzeitig managen: IEEPA-Rückerstattungen über CBP CAPE (~100 Mrd. USD zertifiziert, letzte Erklärung 04.08.), abgelaufene Section-122-Entries und laufende Forced-Labor-301-Zahlungen — plus drohende Überkapazitäts-Zölle. Wer nur den Ist-Satz kennt, verpasst den Kontext für Klagefristen, Incoterms und Preisgleitklauseln.
Für Exporte aus der EU, der Schweiz und dem übrigen Europa bleibt die Grundregel: Zollschuldner ist der US-Importeur (Importer of Record), aber die Zölle wirken direkt auf Preisverhandlungen, Incoterms-Wahl und Marge. Bei DDP-Lieferungen trägt der Verkäufer das Zollkostenrisiko vollständig — in einer Phase mit parallelen CIT-Klagen und offener Überkapazitäts-301 ist DDP mit Vorsicht zu kalkulieren oder mit Preisgleitklauseln abzusichern.
Operativ wichtig: Ursprungsnachweise und korrekte HS-Einreihung entscheiden über den anwendbaren Satz, weil die Section-301-Zölle länderspezifisch differenzieren (10 % EU/Taiwan vs. 12,5 % Schweiz/Japan/Südkorea vs. +12,5 % Pauschale für China u. a.). Umladungen über Drittländer zur Zollvermeidung («transshipment») stehen unter verschärfter CBP-Beobachtung und riskieren Strafzölle und Penalties.
Für Schweizer Exporteure gilt ein besonderes Regime: Die Schweiz wird im Section-301-Paket mit 12,5 % net-of-MFN belastet, was wegen der niedrigen MFN-Sätze faktisch fast den vollen Aufschlag bedeutet. Das Ausnahmenverzeichnis des USTR (HTSUS-Codes 9903.05.73, .74 und .98) listet Waren, die ausgenommen oder auf 10 % reduziert sind — jede HS-Position im Sortiment prüfen.
IEEPA, Section 122 und Section 301 unterscheiden sich fundamental in Dauer und Angreifbarkeit: IEEPA-Zölle sind seit Februar 2026 höchstrichterlich ausgeschlossen. Section 122 ist auf 150 Tage und 15% gedeckelt und ist ausgelaufen. Section 301 kennt weder Satzobergrenze noch festes Enddatum (Überprüfung nach vier Jahren) und gilt als prozedural robuster — deshalb ist sie das Zielinstrument der Regierung. Genau diese Dauerhaftigkeit ist der Kern der «Pretext»-Klagen vor dem CIT: Kläger sehen in Forced-Labor-301 eine Neuauflage der gekippten Weltzölle unter anderem Namen.
Die USA verhängen unter Berufung auf das Notstandsgesetz IEEPA pauschale Zusatzzölle auf Importe aus fast allen Ländern.
Learning Resources, Inc. v. Trump: IEEPA erlaubt keine Zollerhebung. CBP stoppt die Erhebung innerhalb von Stunden; Rückerstattungen beginnen später über CAPE.
Vier Tage nach dem Urteil aktiviert die Regierung Section 122 des Trade Act 1974 (Proclamation 11012) — maximal 150 Tage, also bis 24.07.2026.
Untersuchungen gegen 16 Volkswirtschaften (Überkapazitäten) und 60 Volkswirtschaften (Zwangsarbeits-Durchsetzung) als dauerhafte Rechtsgrundlage.
Der Court of International Trade sieht die Voraussetzungen von §2132 nicht erfüllt. Wirkung vorerst nur für die Kläger; Berufung läuft, Zoll bleibt landesweit bis zum Ablauf in Kraft.
Affirmative Feststellungen in 60 Untersuchungen: 10% für Länder mit ausreichenden Zwangsarbeitsverboten, 12,5% für die übrigen — darunter China, Vietnam, Brasilien; Sonderregime für EU, Taiwan, Japan, Korea, Schweiz.
Über 100 Zeugen und mehr als 1’600 schriftliche Kommentare. Ob die Ersatzzölle nahtlos vor dem 24.07. greifen würden, war damals noch offen — sie traten dann am 24.07. tatsächlich nahtlos in Kraft.
Präsident Trump unterzeichnet drei Proklamationen nach Section 338 Tariff Act 1930 (19 U.S.C. 1338): 50 % auf ausgewählte Kanada-Waren als Ausgleich behaupteter Diskriminierung. Ursprünglich vorgesehen ab 19.08.; später um drei Tage für Gespräche verschoben.
Final Rule des USTR nahtlos: EU und Taiwan 10 % net-of-MFN, Schweiz/Japan/Südkorea 12,5 % net-of-MFN, China und weitere 12,5 % Pauschalzuschlag. Schweizer Ausnahmenkatalog (HTSUS 9903.05.73/.74/.98).
Waren, die vor dem 24.07. auf dem letzten Transportmittel verladen waren, konnten den Zusatzzoll nur vermeiden, wenn die US-Einfuhranmeldung vor dem 28.07. 00:01 ET erfolgte. Zwei US-Importeure klagen; Zölle bleiben in Kraft.
Laut CBP-Erklärung vom 04.08.2026 (Zahlen per 31.07.) sind rund 100 Mrd. USD zertifiziert und an Treasury weitergeleitet, 128,68 Mrd. in CAPE akzeptiert. Nächster Fortschrittsbericht erst 25.08. Endgültig liquidierte Entries nur mit CIT-Reliquidation.
Koalition u. a. New York, Kalifornien, Illinois: Die Zwangsarbeits-Begründung sei ein Vorwand, die vom Supreme Court gekippten Weltzölle unter Section 301 neu aufzulegen. Parallel laufen Importeur-Klagen; die Zölle bleiben vorerst in Kraft.
Die parallele Untersuchung gegen 16 Volkswirtschaften hat Stand 25.08.2026 noch keine Zölle erzeugt. Die CIT-Klage der 25 Staaten (03.08.) ist anhängig; Forced-Labor-301 bleibt in Kraft. CBP-CAPE-Zahlen weiter nach Erklärung vom 04.08.
Nach gescheiterten Verhandlungen (Pause vom 19. auf den 22.08.) gelten 50 % auf Listenwaren aus Kanada — ohne CUSMA-Ausnahme, Umfang ~20 Mrd. USD / ~5 % der Kanada-Exporte in die USA. Premierminister Carney kündigt Gegenzölle «dollar for dollar» ab 08.09. an (u. a. Stahl, Milch, Elektronik). USTR: vorerst keine weiteren Gespräche.
Department of Finance Canada veröffentlicht die Warenliste: 15, 25 und 50 % auf US-Ursprungswaren, satzgleich zu den US-Zöllen (Section 338 und 232). Inkrafttreten 08.09.2026 00:01. 27,6 Mrd. $ Importwert. Stahl und Aluminium steigen von 25 auf 50 %. Bestehende Autogegenzölle laufen weiter. Ware in Transit am Stichtag ausgenommen. Verbindlich: Finance-Canada-Liste und CBSA Customs Notices.
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Seit dem 24.07.2026 gelten die Section-301-Zwangsarbeits-Zölle: EU und Taiwan 10 % net-of-MFN, Schweiz/Japan/Südkorea 12,5 % net-of-MFN, China/Brasilien/Vietnam u. a. oft +12,5 % Pauschalzuschlag. Section 122 (10 %) ist ausgelaufen. Hinzu kommen Section-232-Zölle und China-Listen (7,5–25 %+). Seit 22.08. gelten zusätzlich 50 % Section 338 auf ausgewählte Kanada-Listenwaren. Kanada hat am 25.08. Gegenzölle 15/25/50 % auf 27,6 Mrd. $ angeordnet (ab 08.09.). Stand 25.08.2026 bleiben die US-Zölle trotz Staaten- und Importeur-Klagen in Kraft.
Ja — aber unter anderem Rechtsregime. Der 10 %-Section-122-Basiszoll ist am 24.07. ausgelaufen; am selben Tag traten die Forced-Labor-301-Zölle (10–12,5 %) nahtlos in Kraft. Es gab keine Zoll-Lücke. China-301 und Section 232 laufen unabhängig weiter.
EU und Taiwan: 10 % net-of-MFN (Summe aus MFN und 301 = 10 %, sonst 301 = 0). Schweiz, Japan, Südkorea: 12,5 % net-of-MFN nach demselben Prinzip. China und viele weitere: pauschal 12,5 % zusätzlich zu bestehenden Section-301-China-Listen (7,5–25 %+). Product exemptions und HTSUS-Anhänge prüfen.
Ja, nach dem Supreme-Court-Urteil vom 20.02.2026. Laut CBP-Erklärung vom 04.08. (Zahlen per 31.07.) sind rund 100 Mrd. USD zertifiziert und an Treasury weitergeleitet — etwa 60 % der geschätzten 166 Mrd. USD; 128,68 Mrd. sind in CAPE akzeptiert. Nächster Report am 25.08. Endgültig liquidierte Entries nur mit CIT-Klage; Importeure sollten CAPE-Status und Fristen prüfen.
Zwangsarbeit-301 betrifft 60 Volkswirtschaften und ist seit 24.07.2026 mit 10–12,5 % in Kraft. Überkapazitäts-301 betrifft 16 Volkswirtschaften (u. a. China, EU, CH, JP, KR, VN, TW, MX, IN), zielt auf strukturelle Überproduktion in Industriebranchen und hat Stand 25.08.2026 noch keine Zölle erzeugt — bleibt aber der nächste Eskalationshebel.
Der 10 %-Basiszoll unter Section 122 lief nach dem gesetzlichen 150-Tage-Limit planmässig aus. Gleichzeitig traten die neuen Section-301-Zwangsarbeits-Zölle in Kraft — der Übergang erfolgte nahtlos ohne Zollaufschub.
Ja. Die Section-301-Zölle auf China-Waren (Lists 1–4A, 7,5–25%, einzelne Kategorien über 100%) sind ein separates Rechtsverfahren und vom IEEPA-Urteil nicht betroffen. Auch Section-232-Zölle auf Stahl, Aluminium, Kupfer und Autos laufen weiter.
Zwei Schichten auf US-Seite: Forced-Labor-301 bleibt 10 % mit CUSMA-Ausnahme (nur bei gültigem Ursprungsanspruch). Zusätzlich gelten seit 22.08. 50 % Section-338-Zölle auf Listenwaren (Proklamationen 11046–11048) — ohne CUSMA-Ausnahme. Gegenrichtung: Finance Canada hat am 25.08. Gegenzölle von 15, 25 und 50 % auf 27,6 Mrd. $ US-Ursprungswaren angeordnet, Inkrafttreten 08.09. 00:01. Stahl/Alu steigen von 25 auf 50 %. Nur US-Ursprung; Ware in Transit am Stichtag ausgenommen. Verbindlich: Finance-Canada-Liste.
Finance Canada hat die Warenliste veröffentlicht: 15, 25 und 50 % auf US-Ursprungswaren, satzgleich zu den US-Zöllen (Section 338 und 232), Umfang 27,6 Mrd. $. Inkrafttreten 08.09.2026 00:01. Stahl und Aluminium steigen von 25 auf 50 %. Schwerpunkte: Milch, Haushaltsgeräte, Landtechnik, Papier, Kunststoffe, Elektronik. Bestehende Autogegenzölle laufen weiter. Ware in Transit am Stichtag ist ausgenommen. Verbindlich: die Finance-Canada-Liste, nicht Pressetexte.